Die Laufzeit des Verbundes "Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie und Medizin" endete im Juni 2014.

Epi goes Gender wird am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS Bremen fortgeführt und aktualisiert diese Webseite weiterhin.

 

 

 

Herzlich Willkommen

… auf der Webseite des Verbundes Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung.

Medizinische und gesundheitsbezogene Forschung gelten als bedeutende Handlungsfelder für geschlechtersensible Ansätze. In diesen Bereichen ist die Relevanz biologischer und soziokultureller sowie psychologischer Geschlechteraspekte evident. Gleichwohl ist dieses Verständnis noch nicht umfassend in den Forschungs- und Versorgungsalltag integriert. Werden diese Aspekte vernachlässigt, kann sich dies auf die Qualität der Forschung und der Versorgung negativ auswirken. Eine geschlechtersensible Grundlagen- und anwendungsbezogene Forschung ist Voraussetzung dafür, dass Männer und Frauen eine angemessene Versorgung erhalten können.

Der Verbund hat das Ziel, zur Integration der Geschlechterperspektive in der epidemiologischen und medizinischen Forschung beizutragen. In den beteiligten Forschungsbereichen sollen beispielhaft Konzepte, Methoden und Fortbildungen entwickelt werden, wie die Geschlechterperspektive im Forschungsalltag verstärkt integriert werden kann.

Der Verbund besteht aus drei Teilprojekten:

  • Epi goes Gender (Link)
  • Geschlechtersensible Konzepte in den Neurowissenschaften (Link)
  • Geschlechtersensible Konzepte in der Genetik/Tumorforschung (Link)

Für die Integration der Teilprojekte sowie teilprojektübergreifende Aufgaben wurde eine Verbundkoordination eingerichtet.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Sie über Ziele, Struktur und Aufgaben, ebenso wie über Arbeitsprogramm und Ergebnisse der drei Teilprojekte und der Verbundkoordination informieren. Außerdem finden Sie hier aktuelle Hinweise, beispielsweise auf Veranstaltungen, die sich mit Fragen geschlechtersensibler Forschung in der Epidemiologie und Medizin beschäftigen.
Der Verbund Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (ESF) im Zeitraum 01.01.2011 bis 30.06.2014 gefördert.