Teilprojekt Epidemiologie

Ergebnisse, Links und Literatur

Das Projekt „Epi goes Gender“ zielt u.a. darauf, gemeinsam mit Epidemiologinnen und Epidemiologen einen umfassenden und nachhaltigen Prozess der Übernahme geschlechtergerechter Forschungsmethoden in der epidemiologischen Scientific Community anzustoßen und zu fördern. Dazu trägt auch die Integration des Themas „Geschlecht“ in den wissenschaftlichen Diskurs bei.

1. Publikationen

  • Gansefort Dirk, Jahn Ingeborg (2012). Geschlechtersensible Forschung in der Epidemiologie – eine Einladung. Public Health Forum, 20 (3):10.e1 - 10.e3. dx.doi.org/10.1016/j.phf.2012.06.003.
  • Schaefer Ina, Jahn Ingeborg (2012). Geschlechtersensible Forschung in der Epidemiologie. Clio. Die Zeitschrift für Frauengesundheit. 37 (74):16-18. Weitere Informationen zum Bezug der Zeitschrift finden sich unter:
    http://www.ffgz.de/
  • Jahn Ingeborg, Frick Johann, Gansefort Dirk (2013). Assessing sex/gender sensitivity of epidemiological publications: development of a screening tool. European Journal of Epidemiology 28 (Suppl 1):39.
  • Jahn Ingeborg, Kindler-Röhrborn Andrea, Pfleiderer Bettina, Gansefort Dirk, Frick Johann (2013). Geschlechtersensibel forschen in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung - Welches Geschlechterwissen wird benötigt? Voraussetzungen und Strategien für die Implementation. Workshopbericht des Midterm-Workshop des Verbundes Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung am 18./19.10.2012 in Bremen. Der Beitrag ist unter folgendem link verfügbar: http://www.epimed-gender.net/no_cache/koordination/archiv/detail-view/artikel/dokumentation-des-midterm-workshop-2012.html
  • Jahn Ingeborg, Gansefort Dirk, Kindler-Röhrborn Andrea, Pfleiderer Bettina (2014). Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie und Medizin: Wie kann das erreicht werden? Bundesgesundheitb; 57(9):1038-1046.
  • Gansefort Dirk, Jahn Ingeborg (2014). Konzepte und Methoden zur Vermittlung geschlechtersensibler Forschung in der Epidemiologie: Das Epi goes Gender-Programm `Nachwuchswissenschaftler/innen schafffen neues Wissen`. Das Gesundheitswesen; 08/09(76):A55. DOI: 10.1055/s-004-27607 
  • Frick Johann, Jahn Ingeborg (2014). Konzeptbasierte geschlechterbezogene Forschung mit GKV-Daten auf der Grundlage eines sozialepidemiologischen Rahmenmodells. Das Gesundheitswesen; 08/09(76):A54. DOI: 10.1055/s-0034-138690
  • Gansefort Dirk, Jahn Ingeborg (2014). Mehr als "broken down by sex…" - Geschlechtersensible Forschung in der Epidemiologie. In: Gadebusch Bondio Mariacarla, Katsari Elpinki (Hrsg). Gender-Medizin: Krankheit und Geschlecht in Zeiten der individualisierten Medizin. Bielefeld: Transcript; 2014. S. 49-68

   

2. Vorträge und Poster auf Kongressen und Fachtagungen

  • Jahn Ingeborg (2010). Der Verbund "Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung". Vortrag auf dem Kongress "Individualisierte Prävention und Epidemiologie: Die moderne Medizin". Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi), der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) und der European Union of Medicine in Assurance and Social Security (EUMASS), 21.-25.09.2010, Berlin.
  • Börnhorst Claudia, Günther Frauke, Jahn Ingeborg (2011). Wie wird geschlechtersensible Forschung in der Epidemiologie aktuell „gemacht“? Erste Ergebnisse einer Suche nach guten Beispielen im Projekt „Epi goes Gender“. „Prävention sozial und nachhaltig gestalten“. Gemeinsamer Kongress der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) und der Deutschen Gesellschaft für medizinische Soziologie (DGMS) in Zusammenarbeit mit dem MDK Bremen, 21. – 23. September 2011, Bremen.
  • Börnhorst Claudia, Günther Frauke, Jahn Ingeborg (2011). How is Gender Sensitive Research Discussed in Epidemiology and how is it Done? First results of the Project “Epi goes Gender”. „Sex and Gender in Biomedical Sciences and Clinical Medicine – Implications on Health Care“. Internationaler Kongress, 04. – 05. November 2011, Berlin. Eine Zusammenfassung der Vorträge sowie die Präsentationen zahlreicher Kongressbeiträge finden sich hier http://gendermedcongress2011.net/de/layout_d/gmc2011_d.php

  • Frick Johann, Jahn Ingeborg (2012). Wie geschlechtersensibel sind die Abstrakts für die DGSMP-Jahrestagung 2011? Eine Auswertung der Einschätzungen im Peer Review der Abstrakts. Vortrag auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), 12. - 14. September 2012, Essen.
  • Gansefort Dirk, Günther Frauke, Börnhorst Claudia, Jahn Ingeborg (2012). Wie werden Geschlechteraspekte in der aktuellen epidemiologischen Forschung berücksichtigt? Eine Pilotstudie mit Originalpublikationen aus einer epidemiologischen Zeitschrift. Poster auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi), 26. - 29. September, Regensburg.
  • Gansefort Dirk, Jahn Ingeborg (2012). Erste Ergebnisse der Befragung „Geschlechtersensible Forschung in der Epidemiologie“. Vortrag auf dem Epi goes Gender-Workshop: Geschlechtersensible Forschung in der Epidemiologie. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi), 26. - 29. September, Regensburg.
  • Schaefer Ina, Frick Johann, Gansefort Dirk, Jahn Ingeborg (2012). Mehr als „Broken down by sex“ – das Projekt Epi goes Gender im Verbund geschlechtersensibler Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung. „Gender Aspekte in der individualisierten Medizin“. Fachtagung des Alfried Krupp Kolleg Greifswald, 29. – 31.März 2012, Greifswald.
  • Verbund "Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung" (2012). Poster auf dem Symposium der Deutschen Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin e.V. (DGesGM) und dem Institut für Geschlechterforschung in der Medizin (GIM), 16. November 2012, Berlin.
  • Gansefort Dirk, Frick Johann, Jahn Ingeborg (2013). Assessing sex/gender sensitivity of epidemiological publications: development of a screening tool. Vortrag auf dem European Congress of Epidemiology (EUROEPI), 11.-14. August, Aarhus (Dänemark).
  • Gansefort Dirk, Frick Johann, Jahn Ingeborg (2013). Gender-Sensitive Research in Epidemiology - a Survey among German Epidemiologists. Poster auf dem European Congress of Epidemiology (EUROEPI), 11.-14. August, Aarhus (Dänemark).
  • Gansefort Dirk, Frick Johann, Jahn Ingeborg (2013). Geschlechtersensible Forschung in der Epidemiologie - eine Befragung von Epidemiologen und Epidemiologinnen. Poster auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi) e.V. und 1. Internationales LIFE-Symposium, 24. - 27. September 2013, Leipzig.
  • Jahn Ingeborg (2013). Geschlechtergerechte Daten als Grundlage für geschlechtergerechte Prävention. "Gesundheit - individuelles Schicksal oder gemeinschaftliche Verantwortung". Vortrag auf der XVII. Tagung für angewandte Soziologie, 08.06.2013, Münster.
  • Jahn Ingeborg, Frick Johann, Gansefort Dirk (2013). Geschlechtersensible Epidemiologie: Die Kategorie Geschlecht begründet berücksichtigen statt (mehr oder weniger) kontrolliert ignorieren. Poster auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi) e.V. und 1. Internationales LIFE-Symposium, 24. - 27. September 2013, Leipzig.
  • Gansefort Dirk (2014). Diskussionsbeitrag Geschlechtersensible Epidemiologie. Kick-off conference der Projekts EUGenMed, Sub-session Public Health and Prevention. 07. April 2014, Brüssel.
  • Gansefort Dirk, Jahn Ingeborg (2014). Konzept und Ergebnisse des Programms `Nachwuchswissenschaftler/innen schaffen neues Wissen`. Poster auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, 24. - 26.09.2014, Erlangen.
  • Gansefort Dirk, Jahn Ingeborg (2014). Geschlechtersensible Präventionsforschung - ein methodologisch-methodischer Kommentar. Eingeladener Vortrag auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, 24. - 26.09.2014, Erlangen.
  • Frick Johann, Jahn Ingeborg (2014). Konzeptbasierte geschlechterbezogene Forschung mit GKV-Daten auf der Grundlage eines sozialepidemiologischen Rahmenmodells . Poster auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, 24. - 26.09.2014, Erlangen.

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      3. Organisation und Durchführung von Workshops

      • Workshop „Epi goes Gender“. Gemeinsamer Jahreskongress 2011 der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) und der Deutschen Gesellschaft für medizinische Soziologie (DGMS) in Zusammenarbeit mit dem MDK Bremen, 21. – 23. September 2011, Bremen.

      • 1. Epi goes Gender-Februarworkshop. Geschlechtersensible Forschung in der Epidemiologie. 21. – 22. Februar 2012, Bremen. Eine Kurzbeschreibung dieses Workshops mit einer Zusammenfassung der Vorträge und Arbeitsgruppen finden Sie hier:
        http://www.epimed-gender.net/pdf/EgG_WS_Kurzbericht_BIPS_1405_1

      • Workshop „Epi goes Gender“. Jahreskongress 2012 der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention e.V. (DGSMP), 12. – 14. September 2012, Essen. Weitere Informationen zu diesem Kongress finden Sie hier:
        http://www.dgsmp.de/index.php/jahrestagung/essen-2012
      • Workshop "Epi goes Gender". Jahreskongress 2012 der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie e.V. (DGEpi), 26. - 29. September 2012, Regensburg. Weitere Informationen zu diesem Kongress finden Sie hier: http://www.dgepi2012.de/jahrestagung/einladung
      • MidTerm-Workshop "Geschlechtersensibel forschen in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung - Welches Geschlechterwissen wird benötigt? Voraussetzungen und Strategien für die Implementation. 18.-19. Oktober 2012, Bremen.
      • Zweiter Workshop des Epi goes Gender-Förderprogramms "Nachwuchswissenschaftler/innen schaffen neues Wissen" (1. Zyklus), 14. - 15. Januar 2013, Bremen.
      • Auftaktworkshop des Epi goes Gender-Förderprogramms "Nachwuchswissenschaftler/innen schaffen neues Wissen" (2. Zyklus), 06. Februar 2013, Bremen.
      • 2. Epi goes Gender-Feburarworkshop. Geschlechtersensible Forschung in der Epidemiologie. 07. – 08. Februar 2013, Bremen.
      • Zweiter Workshop des Epi goes Gender-Förderprogramms "Nachwuchswissenschaftler/innen schaffen neues Wissen" (2. Zyklus), 16. - 17. Mai 2013, Bremen.
      • Workshop „Epi goes Gender“. Gemeinsamer Jahreskongress 2013 der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) und der Deutschen Gesellschaft für medizinische Soziologie (DGMS) in Zusammenarbeit mit dem MDK Hessen, 17. – 20. September 2013, Marburg.
      • Workshop "Epi goes Gender". Jahreskongress 2013 der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie e.V. (DGEpi) und 1. Internationales LIFE-Symposium, 24. - 27. September 2013, Leipzig.
      • Dritter gemeinsamer Workshop des Epi goes Gender-Förderprogramms "Nachwuchswissenschaftler/innen schaffen neues Wissen" (1. + 2. Zyklus), 31.10. - 01.11.2013, Bremen.
      • 3. Epi goes Gender-Feburarworkshop. Geschlechtersensible Forschung in der Epidemiologie. 06. – 07. Februar 2014, Bremen.
      • Letzter gemeinsamer Workshop des Epi goes Gender-Förderprogramms "Nachwuchswissenschaftler/innen schaffen neues Wissen" (1. + 2. Zyklus), 07.04.2014, Bremen.
      • Abschlusstagung der Verbundes "Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung". Titel: Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie und Medizin:...vom Paradigma des Beginnes und exzellenter Forschung... 15. - 16. Mai 2014, Bremen.

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      4. Ergebnisse der Abschlusstagung des Verbundes

        Hier werden die Vorträge und Poster aus dem Teilprojekt Epi goes Gender dargestellt, die auf der Abschlusstagung der Verbundes mit dem Titel: "Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie und Medizin:...vom Paradigma des Beginnes und exzellenter Forschung..." am 15./16. Mai 2014 präsentiert wurden.

        • Arnold Laura, Keller Birgit, Lange Andreas, Szagun Bertram (2014). Zufriedenheit mit dem Lebensstandard als Prädiktor der Mortalität. Poster aus dem Epi goes Gender-Nachwuchsprogramm auf der Abschlusstagung des Verbundes "Geschlechtersensbile Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung", 15. - 16. Mai 2014, Bremen.
        • Feller Silke, Boeing Heiner (2014). Stress und Körperfettverteilung unter Berücksichtigung des Lebensstils bei Männern und Frauen. Poster aus dem Epi goes Gender-Nachwuchsprogramm auf der Abschlusstagung des Verbundes "Geschlechtersensbile Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung", 15. - 16. Mai 2014, Bremen.
        • Förster Jana (2014). Ernährung und intestinale Mikrobiota in älteren Menschen - eine gendersensible Untersuchung. Poster aus dem Epi goes Gender-Nachwuchsprogramm auf der Abschlusstagung des Verbundes "Geschlechtersensbile Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung", 15. - 16. Mai 2014, Bremen.
        • Frick Johann (2014). Geschlechtersensible Forschung mit Daten des gesetzlichen Krankenversicherung: Eine Untersuchung am Beispiel der Herzinsuffizienz. Poster aus dem Epi goes Gender-Nachwuchsprogramm auf der Abschlusstagung des Verbundes "Geschlechtersensbile Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung", 15. - 16. Mai 2014, Bremen.
        • Gansefort Dirk, Frick Johann, Jahn Ingeborg (2014). Die Relevanz der Kategorie Geschlecht im Forschungsprozess. Poster auf der Abschlusstagung des Verbundes "Geschlechtersensbile Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung", 15. - 16. Mai 2014, Bremen.
        • Gansefort Dirk, Frick Johann, Jahn Ingeborg (2014). Geschlechtersensible epidemiologische Forschung - eine Befragung von Epidemiologen und Epidemiologinnen. Poster auf der Abschlusstagung des Verbundes "Geschlechtersensbile Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung", 15. - 16. Mai 2014, Bremen.
        • Gansefort Dirk, Jahn Ingeborg (2014). Das Programm "Nachwuchswissenschaftler/innen schaffen neues Wissen". Vortrag auf der Abschlusstagung des Verbundes "Geschlechtersensbile Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung", 15. - 16. Mai 2014, Bremen.
        • Gottschling-Lang Annika (2014). Wünsche und Erwartungen an Gesundheitssportprogramme bei Männern und Frauen - Determinanten der Inanspruchnahme. Poster aus dem Epi goes Gender-Nachwuchsprogramm auf der Abschlusstagung des Verbundes "Geschlechtersensbile Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung", 15. - 16. Mai 2014, Bremen.
        • Jahn Ingeborg, Frick Johann, Gansefort Dirk (2014). Wie finde ich epidemiologische Literatur mit sex/gender-Bezügen? Poster auf der Abschlusstagung des Verbundes "Geschlechtersensbile Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung", 15. - 16. Mai 2014, Bremen.
        • Jahn Ingeborg, Gansefort Dirk, Frick Johann, Pfleiderer Bettina, Kindler-Röhrborn Andrea (2014). Der Verbund Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung. Poster auf der Abschlusstagung des Verbundes "Geschlechtersensbile Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung", 15. - 16. Mai 2014, Bremen.
        • Jahn Ingeborg, Gansefort Dirk (2014). Ergebnispräsentation des Verbundes, Teilprojekt Epi goes Gender. Vortrag auf der Abschlusstagung des Verbundes "Geschlechtersensbile Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung", 15. - 16. Mai 2014, Bremen.
        • Jahr Alexandra (2014). Gesundheitsbezogene Lebensqualität und (Selbst-)Management bei Frauen und Männern mit Typ 1 Diabetes. Poster aus dem Epi goes Gender-Nachwuchsprogramm auf der Abschlusstagung des Verbundes "Geschlechtersensbile Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung", 15. - 16. Mai 2014, Bremen.
        • Schönbach Johanna, Jahn Ingeborg, Brand Tilman (2014). Sex/gender-basierte Analyse der Veränderung von körperlicher Aktivität beim Übergang in den Ruhestand in Abhängigkeit von sozialer Einbindung. Poster auf der Abschlusstagung des Verbundes "Geschlechtersensbile Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung", 15. - 16. Mai 2014, Bremen.
        • Schütte Stefanie, Chastang Jean-Francois, Malard Lucile, Parent-Thirion Agnes, Vermeylen Greet, Niedhammer Isabelle (2014). Psychosocial work exposures and psychological well-being in 34 European countries: gender differences and similarities. Poster aus dem Epi goes Gender-Nachwuchsprogramm auf der Abschlusstagung des Verbundes "Geschlechtersensbile Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung", 15. - 16. Mai 2014, Bremen.
        • Slagman Anna, Searle Julia, Vollert Jörn O, Müller Reinhold, Somasundaram Rajan, Möckel Martin (2014). Sex differences in non-surgical Emergency Department Patients. Poster aus dem Epi goes Gender-Nachwuchsprogramm auf der Abschlusstagung des Verbundes "Geschlechtersensbile Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung", 15. - 16. Mai 2014, Bremen.
        • Weiß Melanie (2014). Pruritus in der Geschlechterperspektive - Ein Überblick über die Allgemeinbevölkerung und Patienten/-innen an der Hämodialyse. Poster aus dem Epi goes Gender-Nachwuchsprogramm auf der Abschlusstagung des Verbundes "Geschlechtersensbile Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung", 15. - 16. Mai 2014, Bremen.