Verbund Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie, Neurowissenschaften und Genetik/Tumorforschung

Ziele und Aufgaben

Der Verbund hat das Ziel, zur Übernahme geschlechtersensibler Methoden in der epidemiologischen und medizinischen Forschung beizutragen und dafür beispielhaft Konzepte und Methoden zu entwickeln. Der Verbund folgt einem transdisziplinären, partizipativen Ansatz und bezieht Wissenschaftler/innen aller beteiligten Disziplinen auf allen Qualifikationsstufen und beruflichen Ebenen ein: Von Studierenden bis hin zum/zur Hochschullehrer/in.

In diesem Verbund ...

  • werden unter Berücksichtigung der disziplinären Situation und Kultur Anknüpfungspunkte für geschlechtersensible Forschung in den verschiedenen Fachgesellschaften, Förderorganisationen bzw. in den Editorial Boards der Fachzeitschriften gefunden
  • werden Bestandsaufnahmen der Berücksichtigung von Geschlechteraspekten in den Fachgebieten vorgenommen
  • werden insbesondere Nachwuchswissenschaftler/innen in Methoden und Konzepten geschlechtersensibler Forschung qualifiziert und unterstützt
  • wird neues geschlechtersensibles Wissen geschaffen, z.B. im Rahmen von Qualifizierungsarbeiten in teilprojektspezifischen Forschungsarbeiten
  • werden innerwissenschaftliche Diskurse initiiert und gefördert, z.B. in den Fachgesellschaften
  • werden am Bedarf und den Wünschen der Teilnehmenden anknüpfende Fortbildungen entwickelt und bereitgestellt
  • werden die teilprojektspezifischen Ergebnisse fachübergreifend reflektiert und transferiert
  • werden Workshops und Tagungen durchgeführt und deren Ergebnisse publiziert

Eine Kurzbeschreibung des Verbundes finden Sie hier (PDF).